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Vagisan Feuchtcreme

bei Scheidentrockenheit

  • Unterstützt durch Biotin die Gesunderhaltung der Schleimhäute, auch der Vaginalschleimhaut.
  • bei ungewohnter Ernährung
  • während der Schwangerschaft
  • beim Reisen
Vagisan Feuchtcreme
Medizinprodukt
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkung informieren Gebrauchsanweisung, Arzt oder Apotheker.

Vagisan Feuchtcreme

Trockenheit im Intimbereich trifft Frauen aller Altersgruppen, die Gründe sind vielfältig.
  • zur Anwendung in der Scheide und im äußeren Intimbereich
  • führt Feuchtigkeit und pflegende Lipide zu
  • lindert durch die cremetypischen Eigenschaften Beschwerden in der Scheide und im äußeren Intimbereich
  • kann auch vor dem Intimverkehr verwendet werden (beeinflusst nicht die Spermienbeweglichkeit)
  • Intravaginal: 1 x täglich (nach Besserung der Beschwerden kann die Anwendungshäufigkeit nach Bedarf herabgesetzt werden)
  • Im äußeren Intimbereich: Täglich mehrfach - je nach Bedarf!
Eine Packung Vagisan Feuchtcreme enthält 25 g (ohne Applikator) oder 50 g (mit Applikator).
  • aqua
  • benzyl alcohol
  • cetearyl alcohol
  • cetyl palmitate
  • lactic acid
  • octyldodecanol
  • polysorbate 60
  • sodium lactate
  • sorbitan stearate

Vagisan FeuchtCreme Kombi

Das Vagisan FeuchtCreme Cremolum® ist ein hormonfreies Vaginalzäpfchen, das durch die Wärme der Scheide vollständig schmilzt und eine Creme bildet, die das Innere der Scheide befeuchtet und pflegt.
  • besonders geeignet für Frauen, die das Verwenden eines Applikators als unangenehm empfinden (Cremolum schmilzt in der Scheide)
  • mit der FeuchtCreme in der Tube können nach Bedarf der äußere Intimbereich und der Scheideneingang gecremt und gepflegt werden
  • für die Zäpfchen ist keine Kühlschranklagerung notwendig
  • die Creme erzeugt keine fettenden oder klebenden Rückstände
  • 1 x täglich abends
  • Nach Bedarf seltener
Eine Packung Vagisan Feuchtcreme Kombi enthält 10 g Feuchtcreme und 8 Vaginalzäpfchen. Für Frauen, die keinen Applikator verwenden möchten.
  • aqua
  • benzyl alcohol
  • cetearyl alcohol
  • cetyl palmitate
  • lactic acid
  • octyldodecanol
  • polysorbate 60
  • sodium lactate
  • sorbitan stearate

Cremolum®
  • hydrogenated cocoglycerides
  • cetearyl alcohol
  • PEG-20 glyceryl stearate
  • sodium carbomer
  • lactic acid
  • sodium lactate

Nähere Informationen zu beiden Produkten

  • Hormonfreie Öl-in-Wasser Emulsion mit 25% Lipiden
  • kein Gel, keine Austrocknung der vulvären Haut
  • Langzeitanwendung möglich
  • sehr gut verträglich (leichtes vorübergehendes Brennen möglich)
  • auch für Veganer geeignet
  • frei von Konservierungsmitteln
  • kann auch vor dem Intimverkehr verwendet werden
Scheidentrockenheit kann viele Ursachen haben:
  • veränderung des Gewebes des inneren (Vagina) und äußeren (Vulva) Bereichs der Scheide in den Wechseljahren und danach
  • veränderungen des Gewebes von Vagina und Vulva bei Hormonschwankungen, die z.B. durch Schwangerschaft und Stillzeit oder auch durch Einnahme der „Pille“ bedingt sind
  • Chemotherapie
  • Nebenwirkungen von manchen Arzneimitteln, z.B. Antidepressiva, manche Arten von Herzmedikamenten
  • bei bestimmten Erkrankungen, z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Adipositas
  • im Zusammenhang mit Alkohol- oder Nikotinabusus
  • bei Stress
  • nach Operationen an Gebärmutter oder Eierstöcken

Aufgrund der demografischen Entwicklung und der Zunahme der zu Grunde liegenden Ursachen (siehe oben), erfährt das Beschwerdebild wachsende Bedeutung. Scheidentrockenheit ist ein weitgehend tabuisiertes Thema, jedoch ein Beschwerdebild von großer Auswirkung auf die Lebensqualität!

Symptome
Die Symptome und Befunde werden von vielen Frauen oft verkannt oder misinterpretiert.

Subjektiv treten folgende Symptome auf:
  • gefühl der Trockenheit, Brennen, Juckreiz, Schmerz in der Scheide, Scheideneingang und im äußeren Intimbereich
  • schmerzen beim Intimverkehr

Viele Produkte zur Behandlung von Scheidentrockenheit sind hormonhaltig. Oft ist jedoch von der Nutzung dieser Präparate abzuraten, besonders in der Schwangerschaft und Stillzeit, bei hormonabhängigen Tumoren (Uterus, Brust) und während deren Therapie, sowie bei gleichzeitiger systemischer Hormongabe.

Hier empfiehlt sich ein hormonfreies Präparat!
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